zu Gast im neuen „freiRaum“ in Solingen


Am 15.3., der Nacht der Bibliotheken, hat die Stadtbibliothek Solingen ihren neuen „freiRaum“ und weitere Angebote vorgestellt.

Wir waren vor Ort und haben alles genau unter die Lupe genommen.

Direkt neben dem Eingang findet man auch schon das erste interessante Angebot:

Eine graue Box in der eine ganze Reihe iPads stecken, die der Kunde per Scan seines RFID-Ausweises für einen Tag ausleihen und nutzen kann. Zu beachten ist, dass die Tablets in dieser Zeit nicht aus der Bibliothek genommen werden können, da die angebrachten RFID-Tags stets scharf gestellt sind.

Tablets

Vom Eingang aus läuft man dann auf ein Rückgaberegal zu, ähnlich wie die unserer Zweigstellen. Das Tolle hierbei ist, dass die zwei Rückgabeautomaten gleich sieben verschiedene Sprachen anbieten!

solingen2   Sprachen

Einen Kassenautomaten gibt es natürlich auch! Und der steht direkt neben den Rückgabegeräten. Somit haben Kunden einen angenehm kurzen Weg, um sich nach der Rückgabe von möglichen Säumnisgebühren zu erlösen.

Auch dieser Automat hat ein paar nette Funktionen parat, so kann man hier z.B. auch Eintrittskarten für Veranstaltungen und Medien aus dem Buchverkauf (bzw. Flohmarkt) zahlen. Nicht-Kunden können hier Tickets für die „Spieliothek“ für einen Euro erwerben, mit denen sie Brettspiele ausleihen dürfen. Für Inhaber eines gültigen Bibliotheksausweises sind Brettspiele kostenlos ausleihbar.

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Kommen wir zum neuen „freiRaum“.

Der ist wirklich leicht zu finden, da an diesem besonderen Tag überall Wegweiser aufgehangen wurden. Ansonsten hilft einem der Übersichtsplan im Eingangsbereich, aus dem ersichtlich wird, dass die Bibliothek sich über drei Stockwerke verteilt und es ein ganz bestimmtes Konzept gibt: Für einige Interessenbereiche wurden extra „Räume“ geschaffen. Dabei handelt es sich nicht um wirklich geschlossene Räume, sondern um bestimmte Bereiche in der Bibliothek. Dazu gehört eine Ecke zum Lernen (lernRaum), eine für Präsentationen u.ä., mit einigen Stuhlreihen und einem Beamer (lichtRaum), natürlich eine zum Lesen (leseRaum) und – jetzt dann auch wirklich – der freiRaum.

Der freiRaum befindet sich direkt im Erdgeschoss und ist ein ziemlich großer Bereich mit Angeboten zur Freizeitgestaltung. Hier gibt es ein Café mit Bar, eine Reihe von Tischen, Stühlen und von der Decke baumelnden Steckdosen. Hier können Kunden eigene Geräte mitbringen und einstecken, oder optional einen der Laptops nutzen, von denen auf jedem Tisch einer zur Verfügung steht.

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Allerdings handelt es sich beim freiRaum in erster Linie um eine Art „Makerspace“, in dem Dinge geschaffen und ausprobiert werden können. Deshalb findet man hier auch ein ganzes Arsenal modernster Technik zum Austoben.

Da wäre zum Beispiel ein 3D-Drucker, der zweifarbig druckt und von Kunden und Nicht-Kunden für einen Euro pro Stunde genutzt werden kann.Passend dazu gibt es einen 3D-Scanner, mit dem Objekte eingelesen und dann (nach optionaler Nachbearbeitung) mit dem 3D-Drucker reproduziert werden können. Unglaublich faszinierend!

Apropos Scanner: Mit einem weiteren Gerät lassen sich alte Negative einlesen und digitalisieren. Gleich daneben gibt es dann sogar einen Plattenspieler, der aus den Vinyl-Klängen eine MP3-Datei zaubert.

Gegenüber kann man dann seine Hand-Augen-Koordination schulen, denn dort stehen ein leistungsstarker PC mit Virtual-Reality-Brille und die Spielekonsolen XBox One X und Playstation 4 Pro. Also im Prinzip alles, was die heutige Gaming-Welt zu bieten hat. Fehlt nur eine Nintendo Switch. Die gibt es zwar auch, steht aber in der Kinderbibliothek bereit. Das alles kann von Kunden ohne Zusatzkosten genutzt werden. Peripherie kann man sich auf den Kundenausweis buchen lassen und innerhalb des Gebäudes verwenden.

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Übrigens wird der freiRaum nicht hauptsächlich von den eigentlichen Mitarbeitern der Bibliothek betreut, sondern von extra eingestellten Hilfskräften, die auch für das Café zuständig sind. Um den Platz dafür zu schaffen, wurde der Zeitungslesebereich um rund 50% verkleinert. Eingeengt fühlt man sich in der Bibliothek aber nie. Im Gegenteil! Die Gänge sind sehr breit und durch die fast ausschließlich rollbaren Regale, können die Solinger flexibel umbauen.

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Ergänzend zu den fest installierten Technikwundern wurden noch einige Geräte präsentiert, die für Veranstaltungen genutzt werden. Neben „Makey-Makey“ gibt es sehr fortschrittliche LEGO-Mindstorms Roboter, kleine „Ozobots“, die durch verschiedenfarbige Linien „programmiert“ werden können, und die für ganz kleine Kunden geeigneten „Beebots“.

Neben all diesen technologischen Dingen muss noch die „Willkommensbibliothek“ erwähnt werden. Hier soll vor allem Integration unterstützt und gefördert werden. Passend dazu findet man gebündelt zweisprachige Bilderbücher, Werke zur deutschen Grammatik und mehr. Besonders toll ist jedoch, dass hier ein Ort geschaffen wurde, an dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen und gegenseitig helfen können.

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Für uns hat sich der Weg nach Solingen auf jeden Fall gelohnt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtbibliothek waren allesamt sehr freundlich und haben ihre Hilfe angeboten, sollten wir in Zukunft ebenfalls einige dieser Projekte in Angriff nehmen wollen.

Wir hoffen, der kleine Bericht hat Ihnen gefallen!

Herzliche Grüße

Ihre Stadtbibliothek Bonn

 

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Genios: Jetzt auch in ihrer Bonner Stadtbibliothek


Das digitale Infoportal bietet online Zugriff auf mehr als 1.000 Zeitungen & Zeitschriften, die gezielt nach Interessensgebieten und Themen durchsucht werden können.

Link: https://bib-bonn.genios.de – ab sofort freigeschaltet. Eine Anmeldung mit Bibliotheksausweis und Kennwort ist zur Nutzung zwingend erforderlich.

Damit es aber für alle Neugierigen nicht zu theoretisch bleibt – und Bilder sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte, besonders wenn sie bewegt daherkommen – bietet Genios Tutorials:

https://youtu.be/B5eXKeOkweU

https://youtu.be/RUn_XTKvJzE

 

Viel Spaß beim Entdecken

Ihre Stadtbibliothek Bonn

 

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Märchenwoche in der Kinderbücherei Bonn vom 5. – 9. Februar 2019


unbenannt„Aber Großmutter, was hast du denn für große Ohren?“unbenannt

„Damit ich dich besser hören kann mein Kind“

In diesem Sinne laden wir euch herzlich zu unserer Märchenwoche ein, denn auch da könnt ihr ganz vielen zauberhaften Geschichten (zu)hören!

Am Dienstag, den 5. Februar um 10 Uhr erzählt unsere Märchenerzählerein Frau Bockholt für euch die Geschichte von „Frau Holle“ für alle kleinen (und großen) Besucher ab 5 Jahren.

Kennt ihr die Geschichte von Rotkäppchen? Und seid ihr Bildergebnis für rotkäppchensicher, dass es die Richtige ist? Denn eine etwas andere Märchengeschichte könnt ihr euch am Mittwoch bei dem Bilderbuchkino  „`Die kleine Rette-sich-wer-kann` – Rotkäppchen mal anders“ (ab 4 Jahren) anhören.

Donnerstag lässt „Rapunzel“ mit HexEna um 10 Uhr für euch ihr Haar herunter (empfohlen ab 4 Jahren). Ein wenig aktiver für euch wird es um 16:00 beim „Märchenhaften Gaming mit der Playstation“ (ab 10 Jahren) oder, wer lieber traditionell spielen möchte, für den gibt es auch ab 15:30 ein zauberhaftes Brettspieleangebot (ab 7 Jahren).

Wolltet ihr auch schon immer mal einen echten Helden finden? Dann seid ihr am Freitag den 8. Februar  genau richtig bei dem Bilderbuchkino „Prinzessin Anna oder wie man einen Helden findet“. Das Ganze startet um 10 Uhr. Das Land der Fantasie könnt ihr nachmittags bei Christa Saamer’s „Internationaler Märchenreise“ erkunden.

Zum Abschluss gibt es für unsere türkischen Gäste am Samstag, den 9. Februar noch eine märchenhafte türkische Vorlesestunde, welche für Zuhörer ab 4 Jahren empfohlen wird.

Wir freuen uns, wenn ihr vorbei schaut

und euch ein wenig von uns verzaubern lasst!

 

unbenanntEuer Kibi – Team  unbenannt

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Tipps und Links für Facharbeiten


Suche via Suchmaschinen:

Gut geeignet für Schülerinnen und Schüler ist beispielsweise das Suchmaschinen-Tutorial der Universität Bielefeld: https://www.ub.uni-bielefeld.de/biblio/search/ cursor-1872305_1280

Darin finden Sie z.B.:
– Grundlagenwissen zum Auffinden passender Suchmaschinen: https://www.ub.uni-bielefeld.de/biblio/search/help/nutzen.htm
– Zum Thema der Suchmöglichkeiten in Suchmaschinen (Finden der richtigen Suchbegriffe, Möglichkeiten der Kombination von Suchbegriffen, zahlreiche weitere Suchfunktionen, Beurteilung der Qualität einer Trefferliste, Beurteilung der Qualität einer Internetseite, finden Sie viele bereits schülerrelevante Hinweise auf der Unterseite „Internetseiten erfolgreich suchen und bewerten“: https://www.ub.uni-bielefeld.de/biblio/search/help/

– Zusammenfassung als Tutorial-Kompakt: https://www.ub.uni-bielefeld.de/div/pdf/Internet_Suche.pdf

Weitere allgemeine E-Tutorials zum Thema Recherche, die sich zwar an Studierende richten, aber auch gut von Schülerinnen und Schülern für die Facharbeitsrecherche genutzt werden können: https://www.ulb.uni-muenster.de/ulb-tutor/tutorials/index.html

Interessante Informationen zum großen Komplex der Online-Recherche finden Sie auch im Infokompass, der von der Landesanstalt für Medien herausgegeben worden ist und kostenfrei zum Download zur Verfügung steht unter http://lfmpublikationen.lfm-nrw.de/index.php?view=product_detail&product_id=289

Darüber hinaus sende ich Ihnen einen kleinen Tool-Tipp zur qualitativen Bewertung von Artikeln der bei Schülerinnen und Schülern besonders beliebten Wikipedia: http://www.wikibu.ch/

Über die Suche via Suchmaschinen hinaus ist auch die Suche in Online-Nachschlagewerken, in Thematischen Verzeichnissen und natürlich in Bibliothekskatalogen sinnvoll und zielführend. Diese haben den großen Vorteil, dass die darin enthaltenen Informationen bzw. angegebenen Quellen alle bereits durch Fachleute vorausgewählt worden sind und damit von qualitativ guten und inhaltlich geprüften Informationen ausgegangen werden kann.

Online-Nachschlagewerke:
Unter der Vielzahl an Nachschlagewerken, die (teilweise auch frei) im Netz verfügbar sind, möchte ich einige besonders hervorheben, für die die Stadtbibliothek Bonn die Nutzungslizenzen zahlt; d.h. alle Kundinnen und Kunden der Stadtbibliothek Bonn können diese ohne zusätzliche Kosten in vollem Umfang online (z.B. auch von zu Hause aus) nutzen.
Da Schülerinnen und Schüler generell keine Jahresgebühr für ihren Bibliotheksausweis zahlen, ist die Nutzung für sie vollständig kostenfrei. Es handelt sich um den Brockhaus, zahlreiche Duden-Ausgaben und das Munzinger-Archiv, das bei Schülerinnen und Schülern insbesondere sehr beliebt ist aufgrund umfangreicher und aktueller Informationen zu Ländern und Personen:
https://www.digibib.net/template/search?SID=MASTER:8210f52a80e025c2a63b19404bbed6c1&LOCATION=369 (bitte beachten: Bibliotheksausweisnummer und Passwort müssen für die Suche in den lizensierten Datenbanken eingegeben werden)

Thematische Verzeichnisse (fächerübergreifend und/oder fachspezifisch):
Bespielhaft sei hier nur genannt eines der umfangreicheren Verzeichnisse mit zahlreichen Datenbanken, die teilweise auch frei im Netz verfügbar sind: http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/fachliste.php

Hinweise nicht nur zur Bewertung gefundener Quellen, sondern auch zur richtigen Zitierweise findet man u.a. im „Fahrplan zur Facharbeit“ (leider schon von 2010) im Volltext kostenfrei abrufbar unter: https://serwiss.bib.hs-hannover.de/frontdoor/index/index/docId/267

Selbstverständlich finden Schülerinnen und Schüler auch Bücher im Bestand der Stadtbibliothek Bonn zum Thema Facharbeiten sowie wissenschaftliches Arbeiten: https://www.lib.bonn.de/webOPACClient/start.do?Lang=de&Login=web00&BaseURL=this

Sehr gerne sind meine Kolleginnen und Kollegen bei der Literatursuche auch für Facharbeiten behilflich. Dafür ist es am günstigsten, wenn die Schülerinnen und Schüler die Fachinformation im 1. OG der Zentralbibliothek im Haus der Bildung aufsuchen.

Viele Grüße
Helga Albrecht

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Goldene Schreibfeder 2018


Zum 75. Jubiläum der Stadtbibliothek Bonn haben wir den Schreibwettbewerb „Die Goldene Schreibfeder“ veranstaltet.

Schreibfeder

Tolle Geschichten wurden eingesendet! Dabei haben gewonnen:

In der Altersklasse 10-12 Jahre:

Emma Petry, Kommissar Strebers bester Fall

In der Altersklasse 13-14 Jahre:

Elisa Madelung, Space Library seventy-five

In der Altersklasse 15-17 Jahre:

Isabelle Decher, Am höchsten Punkt ist die Geschwindigkeit null

Wer die Geschichte anhören möchte, hat dazu nun am 1. und 8. Dezember die Gelegenheit. Die Medienakademie LoCom hat nämlich einige von den Jungautorinnen und –autoren interviewt und die Geschichten im Studio aufgenommen.

Alle Geschichten  wurden außerdem als Buch gebunden, das man sich bei uns in den Bibliotheken ausleihen kann.

Die Literatursendungen werden am

Samstag, 1. Dezember 2018 und

Samstag, 8. Dezember 2018

zwischen 21:00 – 22.00 Uhr bei Radio Bonn/Rhein-Sieg ausgestrahlt.

Zu hören im weltweiten Livestream unter www.radiobonn.de

und über die UKW-Frequenzen

Alfter, Bonn, Bad Honnef, Bornheim, Königswinter, Lohmar, Meckenheim, Niederkassel, Rheinbach, St. Augustin, Siegburg, Swisttal, Troisdorf, Wachtberg
97,8

Im sonstigen Rhein-Sieg-Kreis
91,2 – 94,2 – 99,9 -104,2 – 107,9

 

Viel Spaß beim Hören!

Euer Bib4Kids-Team

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Bewegte Zeiten – Tucholsky Abend 22.11.18


„Es sind bewegte Zeiten!“

Da hatte Kurt Tucholsky Recht, und er hätte es auch heute wieder.

Die Musikbibliothek lädt Sie zu einer literarisch-musikalischen Tucholsky-Soirée mit dem Trio LiteraTON ein (Stephan Lindemeier, Bariton; Doris Meyer, Rezitation; Bernhard Lückge, Klavier):Trio LiteraTON

Donnerstag, 22. November 2018, 19:30

Eintritt 5,- Euro (ermäßigt 3,-)

Musikbibliothek im Schumannhaus, Sebastianstr. 182, 53115 Bonn

Silke Kovar

 

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Auszeichnung für die Stadtbibliothek Bonn


Die Bezirksregierung Köln hat die Stadtbibliothek Bonn als „hervorragenden Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet. Die entsprechende Urkunde überreichte der Ausbildungsleiter der Stadt Bonn, Herr Hessenbruch, in Anwesenheit zweier Auszubildender an Herrn Cronenberg, dem Ausbildungsbeauftragten der Stadtbibliothek Bonn. Herr Cronenberg dankte im Namen all seiner Mitausbilder für diese Auszeichnung. Ebenfalls von der Bezirksregierung ausgezeichnet wurde Frau Lisa Luckan, die ihre Ausbildung in Bonn absolviert und im Sommer als Jahrgangsbeste die Prüfung bestanden hatte.IMG_20181030_084300

Jedes Jahr suchen sich Bibliotheksleitung und Ausbildungsbeauftragte in einem aufwändigen Auswahlverfahren aus 80 bis über 100 Bewerbern zwei Auszubildende aus. Diese können sich sicher sein, dass sie im Laufe der dreijährigen Ausbildung in allen hauptamtlich geleiteten Zweigstellen (Tannenbusch, Brüser Berg, Beuel, Bad Godesberg) und allen Abteilungen der Zentralbibliothek (u.a. Mahnstelle, Bestellkatalogisierung, …) zum Einsatz kommen. Dort werden sie mehrere Monate von den Grundlagen bis zu den jeweiligen Feinheiten durch die Fachkräfte angelernt. In mehreren Praktika lernen die Auszubildenden auch fachverwandte Arbeitsbereiche (Archiv, wissenschaftliche oder Spezialbibliothek) – wenn gewünscht und umsetzbar sogar im europäischen Ausland! – kennen und haben die Möglichkeit, ein eigenständiges Projekt durchzuführen. Nach bestandener Abschlussprüfung sind sie somit als FaMI (Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste) universell einsetzbar und nicht nur bei der Stadtbibliothek Bonn begehrte Mitarbeiter.

Andreas Cronenberg

 

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