Witziges? zum Wochenausklang – Leselust ist gefährlich


Die um 1800 mit steigender Buchproduktion aufblühende „Romanleserey“ rief allenthalben Kulturpessimisten auf den Plan, die in der zunehmenden (und unaufhaltsamen) Literarisierung der Öffentlichkeit einen Verfall der guten Sitten erkennen wollten.

Der Pädagoge Karl G. Bauer betonte die verderblichen Konsequenzen des Buchgenusses: „Der Mangel aller körperlichen Bewegung beym Lesen, in Verbindung mit der so gewaltsamen Abwechslung von Vorstellungen und Empfindungen führt zu Schlaffheit, Verschleimungen, Blähungen und Verstopfung in den Eingeweiden…“

Sie wollen mehr davon? Hier finden Sie den ganzen Artikel, viel Vergnügen.

Elke Janßen

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