Bestseller ZUSATZANGEBOT in der Zentralbibliothek


Immer wieder gefragt…

werden wir nach unserem  Zusätzlichen Bestseller-Angebot, gerne geben wir hier noch einmal darüber Auskunft.IMG_5966

Seit Eröffnung gibt es auch ein neues Bestseller-Angebot. Dieses Angebot ist ein zusätzliches Angebot, das wir Ihnen probeweise anbieten möchten. Die Ausleihgebühr beträgt hier 2,50 € und die Ausleihfrist 14 Tage. Diese mit Bestseller ausgezeichneten Titel sind nicht verlängerbar oder vormerkbar. Sie finanzieren sich aus den Einnahmen und wir haben so die Möglichkeit, ein sehr viel größeres Angebot an Bestsellern (neben dem bisherigen Bestand) anbieten zu können. Natürlich finden Sie weiterhin auch alle Bestseller im normalen Angebot.

IMG_5967

 

Wichtig: Dieses Angebot befindet sich in einer Testphase.

Und wird auch in vielen anderen Stadtbibliotheken in Deutschland angeboten.

Die Bestseller finden Sie aktuell im unteren Lesemöbel neben dem sehr gut sortierten Comic- und Mangabestand.IMG_5969

 

Herzliche Grüße

Elke Janßen

 

.

 

 

 

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3 Antworten zu Bestseller ZUSATZANGEBOT in der Zentralbibliothek

  1. Christian Schuhmacher schreibt:

    Erst schafft man die Einzelmediengebühr ab – nun gibt’s stattdessen ein neues, unnötiges Luxusangebot – welches gesondert (!) gezahlt werden muss (welch ein Widersinn) – wieder mit dem Lemmingargument ‚Alle machen’s‘. Nur weil’s alle machen, muss es nicht gut sein … 😦

    Absurd. Manchmal glaube ich, Bonn ist Schilda …

  2. elkejanssen schreibt:

    Sehr geehrter Herr Schumacher,
    wie Sie dem Artikel entnehmen können handelt es sich hierbei um ein probeweises Angebot, dass durchaus wieder abgeschafft werden kann, wenn es nicht angenommen wird. Die Intention dieses Projektes war nicht: „weil es alle machen machen wir es auch“, dafür ist es viel zu viel Arbeit, sondern dem Kunden eine zusätzliche Möglichkeit anzubieten frühzeitiger an Bestseller zu kommen, da die Vormerklisten in der Regel hier sehr lang sind und wir aus dem normalen Etat eben nicht die Bestseller zigmal staffeln können. Das ginge dann zu Ungunsten der Vielfalt. Von daher ist die Idee entstanden, mit den Einnahmen aus den Bestsellergebühren diese auch zu refinanzieren. Bzgl. der Einzelgebühr haben wir uns, wie auch schon kommuniziert, dafür entschieden diese nicht weiter anzubieten, damit die Möglichkeit besteht, dass Jugendliche und Schüler bis 18 Jahren kostenfrei lesen können. Das erschien uns, bezugnehmend auf Leseförderung eine gute Alternative.

    Mit der Hoffnung auf Ihr Verständnis
    Elke Janßen

  3. Christian Schuhmacher schreibt:

    Sehr geehrte Frau Janßen,

    habe ich irgendwie den Eindruck erweckt, ich hätte Ihren Artikel nicht vollständig gelesen oder verstanden? 😉

    Sie haben auch hier – wie auch schon bei der Abschaffung der Einzelgebühr das Lemmingargument verwendet: „Und wird auch in vielen anderen Stadtbibliotheken in Deutschland angeboten.“ Wenn Ihre Intention eine andere ist, dann weiß ich nicht, warum Sie dieses als Begründung angegeben haben.

    Etwas Unlogisches gewinnt durch eine Wiederholung nicht mehr Gewicht.

    Und soweit ich zurückdenken kann, waren die Kinder- und Jugendmedien in der Bonner Stadtbücherei immer ohne Leihgebühr ausleihbar.

    Zudem sollten Sie mal auf Ihrer Homepage die Begründung für die Abschaffung nachlesen. Dort kommunizieren Sie (aktuell noch): „Einzelausleihen werden künftig nicht mehr angeboten, da die Einzelabrechnung zu aufwendig ist.“ Ergo – kein Zusammenhang zu Kinder- und Jugendmedien. Dafür aber eine neue Luxus-Einzelausleihgebühr – für die diese Aussage der aufwendigen Einzelabrechnung plötzlich nicht mehr gilt.

    Wenn man sich als Bibliothek versteht – mit einem Bildungsauftrag, dann sollte man die ‚Hürde‘ zu den Medien grundsätzlich möglichst gering ansetzen. Und ich hoffe, dass Ihre Leseförderung nicht mit der Volljährigkeit endet.

    Mich würde in diesem Zusammenhang mal rein statistisch interessieren, wie sich die (Ausleih-)Zahlen durch die Abschaffung der Einzelgebühr verändert haben – dazu konnte man bislang nichts lesen.

    Apropos Zahlen – bei einem Preis für einen neuen Bestseller von ca. zwanzig Euro müssten sich acht Leute finden, die bereit sind € 2,50 zu bezahlen, Und wenn man dann davon ausgeht, dass jeder das Buch zwei Wochen ausleihen kann, wäre der reine Preis nach 16 (!) Wochen – also nach über einem viertel Jahr erwirtschaftet – ohne dass man dann die ‚aufwendige Einzelabrechnung‘, die Personalkosten (für die Katalogisierung etc.), Abnutzung o.ä. berücksichtigt hätte. Mit einem solchen Konzept sollte man sich nicht selbstständig machen … vor allem wenn dann die Bücher gleich 3-4 mal angeschafft werden … und auch nicht klar ist, woher nun das Geld für das Projekt genommen wurde … von den ’normalen‘ Gebührenzahlern?

    Vielleicht habe ich mich jetzt etwas verständlicher ausgedrückt.

    Dass es bei einer Bibliothek darum geht, eine große Vielfalt zu bieten, da bin ich bei Ihnen.
    Diese sollte aber auch für alle erschwinglich sein.

    Ein angenehmes Adventswochenende
    Christian Schuhmacher

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