Noten – ganz anders!


Noten – ganz anders!

Ende der 80er Jahre entwickelte Hermann Veeh die Veeh-Harfe, ein Zither-Instrument mit einer speziellen Notenschrift. Diese Schrift ist so selbsterklärend, dass die Veeh-Harfe ohne musikalische Vorkenntnisse gespielt werden kann.
Das macht sie zum idealen Instrument für EinsteigerInnen und alle, die sich nicht mit Theorie befassen möchten oder können. Sie wird z.B. in der Demenztherapie eingesetzt oder bietet Kindern einen leichten Einstieg ins Musizieren.V-H Noten
Neu: Notenmappen mit Unterlegblättern für die Veeh-Harfe gibt es jetzt in der Musikbibliothek!

Sie sind im Katalog mit dem Schlagwort „Musikdruck Veeh-Harfe“ recherchierbar.
Und wer das Instrument gern mal ausprobieren möchte, sollte sich den 5. September dick im Kalender anstreichen: An diesem Nachmittag wird Sibylle Hoedt-Schmidt zwischen 16 und 18 Uhr in der Musikbibliothek die Veeh-Harfe vorstellen und Fragen beantworten.

Silke Kovar / Leiterin der Musikbibliothek Bonn im Schumannhaus

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