Über uns


Stadtbibliothek mobil

Ziemlich nah dran an den Bonnerinnen und Bonnern ist die Stadtbibliothek mit ihren 10 Standorten im Stadtgebiet schon lange. Ab jetzt sind wir über das WEB 2.0 noch näher, schneller und persönlicher. Wir geben Einblicke, Tipps und Hinweise rund um alles, was bei uns los ist, was wir interessant finden in Bonn und in der Medienwelt und was uns bei unserer Suche nach Wissen und Information digital und real begegnet. Wir, das sind die rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek und natürlich unsere Auszubildenden und Fachpraktikanten.

Neugierig geworden? Dann werden Sie unser Fan! Lassen Sie sich anregen, informieren und unterhalten, haben Sie Infos, Tipps oder Fragen? Sagen Sie uns Ihre Meinung! Wir sind sehr neugierig und freuen uns auf Sie und auf Euch.

Das Stadtbibliotheksteam

P.S. Wir sind mit 760 000 Besuchern im Jahr die publikumsintensivste Kultur- und Bildungseinrichtung in Bonn. Darauf sind wir sehr stolz. Unser Ziel ist es, weiterhin so viele und noch viel mehr Besucherinnen und Besucher in unseren Stadt(teil)bibliotheken zu begrüßen und eine vielfache Zahl zusätzlich hier im Netz.

 

5 Antworten zu Über uns

  1. Krüger-Klein, Christiane schreibt:

    mit großem Interesse habe ich den Beitrag im General-Anzeiger gelesen.

    Es hört sich ja zunächst recht gut an, dass alle Bibliotheksstandorte beibehalten werden sollen.
    Um eine räumliche Nähe zu gewährleisten sowie als Kontakt- und Begegnungszentrum genutzt werden zu können, ist es erforderlich, dass in jedem Stadtteil eine Bibliothek vorhanden ist.

    Ich selbst bin Kunde und Nutzer der Stadtteilbibliothek Beuel-Ost.

    Ausschlaggebend ist hier für mich nicht nur die Nähe zu meinem Wohnort, sondern vor allem auch die gute Erreichbarkeit: sowohl mit öffentlichen Verkehrsmittel als auch mit dem Auto (kostenlose Parkplätze in großer Menge).
    Hinzu kommt, dass diese Bibliothek – als einzige in Bonn – bereits morgens ab 9.30 Uhr geöffnet hat. Bis 18.00 Uhr abends ist ein Besuch bzw. eine Ausleihe möglich. Diese Öffnungszeiten sind für viele Kunden vorteilhaft und werden gern genutzt.

    Im Interesse aller Kunden – in sämtlichen Stadtteilen – und auch der zukünftigen Nutzer (Schulen und Kindergärten) hoffe ich, dass es auch weiterhin in Bonn zahlreiche und gut zu erreichende Bibliotheken geben wird.

  2. Sabina Fleitmann schreibt:

    Tja, die Nachricht vom November 2013 ist ja nun wohl seit heute Geschichte: ich lese im GA, dass Rheindorf ganz geschlossen und die Öffnungszeiten in Endenich und Dottendorf drastisch reduziert werden sollen, ob die geplante Umsiedlung von Rheindorf in die neue Auerberger Mitte überhaupt noch stattfindet, scheint jetzt ebenfalls wieder völlig offen. Nicht genug damit, dass z.B. Rheindorf u.a. in den Schulferien ganz geschlossen waren – da haben nämlich große und kleine Menschen Ferien und damit ZEIT, um zu lesen, wie praktisch, dass man und frau und kind dann nicht an Lesestoff herankommen…
    Aber klar, eine schöne schicke neue Zentralbibliothek mit erweiterten Öffnungszeiten braucht eben mehr Personal, Bonn muss sparen, also nimmt man die weiter entfernten Stadtteile mal wieder nicht so wichtig, was soll man denen – alten Menschen, Kindern, Menschen mit weniger Geld, um jedesmal für einen Bibliotheksbesuch in der Zentralbibliothek € 5,80 für die Straßenbahn zu berappen, Menschen ohne Zugang zu Internet und E-Books – denn eines der wenigen Kulturangebote in ihrem Stadtteil noch lassen, stattdessen lieber Hochkultur (ich bin übrigens Opernfan!, aber das ist kein Argument für die erstaunlich hohe Subventionierung der Oper!) finanzieren und nicht Normalkultur, die in der Breite Menschen bildet und fördert. Da nützen all die schönen wohlfeilen Initiativen zur Förderung der Lesekultur nix, wenn es nix zu lesen gibt…
    Also, ich finde, jetzt reichts – ich würde gern mit diesem Blog dazu aufrufen, deutlich gegen diese Pläne von Kulturdezernent Schumacher zu protestieren – wer will, kann sich gern per mail mit mir dazu vernetzen, uns wird schon was einfallen 🙂

  3. Anna Legendre schreibt:

    Hallo!
    Ich habe gerade erfahren, dass Sie die Stadtteilbibliothek Graurheindorf komplett schließen wollen. Das empfinde ich als völlig falsch und protestiere hiermit dagegen.
    Im Bonner Norden wohnen Menschen aus 117 Nationen, der Auerberg expandiert (um nicht zu sagen explodiert) gerade. Es gibt hier viele Kinder, auch sozial benachteiligte, für die der -fußläufig erreichbare – kostenlose Zugang zu Büchern den Unterschied zwischen einem Leben vor dem Fernseher und einem erweiterten Horizont ausmachen kann.
    Ich gehe mit meinen Kindern jeden Monat mindestens einmal in die Stadtteilbibliothek um neue Bücher auszuleihen, die dann das heimische kleine Buchangebot auffrischen und ständig gelesen werden.
    Dafür in die Innenstadt fahren zu müssen, ist gleich ein Unternehmen ganz anderen Ausmaßes, ganz zu schweigen davon, dass die kleinere Stadtteilbibliothek für die kleinen Kinder einen überschaubaren und damit sicheren Ort bietet, an dem sie sich frei bewegen können ohne dass ich sie aus den Augen verliere.
    Bitte berauben Sie den Bonner Norden nicht dieses wichtigen Beitrags zur Teilhabemöglichkeit Aller an Büchern und Bildung!!!

  4. b.sleegers schreibt:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    wir lesen hier immer wieder gerne mit und haben uns erlaubt, das Blog beim Liebster Award 2015 zu nominieren. Damit ist keine Pflicht verbunden!
    Aber, die Nominierung soll auf jeden Fall unsere Anerkennung ausdrücken :-).
    https://stadtbuechereierkrath.wordpress.com/2015/03/29/liebster-award-2015/

    Viele Grüße aus Erkrath von Beate Sleegers

  5. Detlev Lehmann schreibt:

    Hallo Beate Sleegers!

    Vielen Dank für dieses Lob und die Nominierung.
    Gruß
    Detlev Lehmann
    Verwaltungsleiter
    Stadtbibliothek Bonn

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